Paul-Theater spielt: Eingeschlossene Gesellschaft
Ein Freitagnachmittag im Lehrerzimmer eines Gymnasiums, der es in sich hat. Das sechsköpfige Kollegium freut sich auf das Wochenende, als die aufgebrachte Frau Prohaska auftaucht, die die Abiturzulassung ihres Sohnes einfordert. Schließlich bedroht sie den Lehrkörper mit einer Waffe und sperrt das Kollegium sogar im Lehrerzimmer ein. Was nun folgt ist ein höchst unterhaltsames Kammerspiel erster Güte. Mutter Prohaska gibt den arroganten Paukern genau eine Stunde für eine spontane Noten-Konferenz, deren Ergebnis für sie bereits feststeht: Der Sohn soll diesen Punkt erhalten und damit auch die Zulassung zum Abitur. „Eingeschlossene Gesellschaft“ ist eine bissige Gesellschaftssatire und Komödie von Jan Weiler.
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