Das Hippie Kammerorchester bringt im Paul-Theater den Sound der 1960er- und 1970er-Jahre auf die Bühne
Im Paul-Theater findet am Freitag, 18. September, eine Zeitreise in die 1960er- und 1970er-Jahre statt. Ruth und Hans von Chelius sowie Julia von Miller interpretieren bekannte Songs von den Beatles, Rolling Stones, Joni Mitchell, Bob Marley, David Bowie, Pink Floyd, Johnny Cash und Led Zeppelin.
Mit Gitarren, Ukulele, Mundharmonika, Percussion und mehrstimmigem Gesang lässt das Trio das Lebensgefühl der Flower-Power-Zeit wieder aufleben. Im Mittelpunkt stehen neu arrangierte Versionen großer Songs, verbunden mit Humor, Spielfreude und einer Bühnenshow im Stil der Hippie-Ära.
Die drei Musiker sind seit vielen Jahren in unterschiedlichen Formationen aktiv. Ruth von Chelius und Julia von Miller waren unter anderem Teil der Formation „String of Pearls“. Hans von Chelius arbeitete als Musiker, Komponist und Produzent mit Künstlern wie Sasha, Xavier Naidoo, den Guano Apes und Michael Mittermeier zusammen.
Entstanden ist das Hippie Kammerorchester aus der gemeinsamen Begeisterung für die Musik und das Lebensgefühl der späten 1960er- und 1970er-Jahre. Songs wie „Come Together“, „Imagine“ oder „I Have a Dream“ stehen dabei sinnbildlich für ein Programm, das musikalische Nostalgie mit mehrstimmigem Gesang und humorvoller Inszenierung verbindet.
Das Paul-Theater befindet sich in der Burggasse 17 im obersten Stockwerk. Ein Aufzug ist vorhanden und über die Tiefgarage erreichbar. Das Theater ist auch für Rollstuhlfahrer gut zu erreichen. Alle Veranstaltungen beginnen um 20 Uhr. Einlass ist ab 19 Uhr. Eintrittskarten sind über Ok-Ticket oder den Leserservice der Mediengruppe Attenkofer am Ludwigsplatz erhältlich.
Quelle: Straubinger Tagblatt, 16. September 2026 · Foto: Sven Kemmler
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